August 20, 2006 by hsagra
Rund 3,5 Prozent konnte der DAX in der letzten Woche zulegen. Unsere Grün-Signal war somit richtig. Kein Wunder aber, dass nun die Anleger etwas vorsichtiger werden dürften. Grund: die Ursachen des jüngsten Börsensommers sind zwiespältig. Schließlich schoben sich die Kurse nach oben, weil die Preisentwicklung in den USA eine spürbare Konjunkturabkühlung signalisierte. An der Zinsfront wurde diese Meldung bejubelt. Schließlich könnte jetzt die Notenbank ihre Zinspause verlängern. Entsprechend reagierten die Aktien mit einem Freudensprung. Denn die Aussicht, dass steigende Zinsen nicht mehr zu befürchten wären, beflügelt die Dividendenwerte sozusagen „kraft Amt“. Diese kurzfristige Sicht übersieht jedoch, dass eine sich abschwächende ökonomische Entwicklung irgendwann auch die Unternehmensgewinne treffen dürfte – und das wäre nun weniger gut für die Kursentwicklung. Diesen Effekt Numero zwei hat die Börse schlichtweg verdrängt oder wollte ihn nicht sehen. Da nun die Skeptiker jedes Haar in der Suppe suchen, sollte es nicht überraschen, wenn die negative Seite der Medaille ins Visier gerät. Daraus können Gewinn-Mitnahmen resultieren, zumal sich der DAX langsam der wichtigen Wendemarke von 5864 Zählern nähert. Dort verläuft eine kurventechnische Entscheidungslinie, die von den großen Adressen durchaus beachtet wird. Im Frühjahr konnte diese Hürde überwunden werden. Doch das war im nach hinein eine Bullenfalle. Deshalb wird der Marke 5864 im zweiten Anlauf eine große Bedeutung beigemessen. Normalerweise schaffen selbst optimal laufende Märkte solche Widerstände nicht ohne Verzögerung. Wie dem auch sei, mehr als eine Delle sehen die Marktbeobachter für den DAX zunächst nicht. Die Ampeln bleiben grün.
Posted in Uncategorized | Leave a Comment »
August 11, 2006 by hsagra
Einstecken – wegstecken – weiterkämpfen! Angesichts der vielen Tiefschläge der letzten Woche zeigt sich die Börse erstaunlich robust. Bedenkt man die Terrormeldungen, die Kriegslage im Nahen Osten mit dem hohen Ölpreis, die miserable Ausblicke der Deutschen Telekom und von TUI sowie die offenen Flanken an der Inflationsfront, so hätte der Börsenindex eigentlich deutlich einbrechen müssen. Doch außer Rückschlägen bei Einzelwerten zeigte sich der Markt aufnahmefähig und verlor nur wenig. Der DAX konnte sich in der Schiebezone zwischen DAX 5600 und 5700 halten und beweist damit, dass offenbar viele Investoren darauf gewartet haben, bei negativen Meldungen einzusteigen. Anders lässt es sich kaum erklären, dass selbst Trendbrüche wie ein zeitweiliger Rutsch auf 5570 Punkte keine Nachfolge-Verkäufe auslöste. Einige Marktbeobachter verweisen in diesem Zusammenhang auf die jüngste Statistik zum Aktienbesitz. Sie zeigt, dass viele Privatanleger die Börse im letzten Halbjahr verlassen haben. Von deren Seite kann somit kaum noch Material zum Abverkauf kommen. Wenn aber die verbleibenden Profis selbst bei einer irren Nachrichtenlage die noch vor einigen Monaten einen mittleren Crash ausgelöst hätte, weitgehend ruhig bleiben, könnte das für das Häuflein der Aufrechten eigentlich hoffnungsvoll sein. Denn es werden auch wieder Tage ohne Sirenen-Geheul kommen. Spätestens wenn die saisonale Schwäche rein kalendermäßig beendet ist, dürften sich die Fonds zum Jahresendegeschäft rüsten. Dann kommen Investoren, die nun massenhaft an der Seitenlinie stehen, beim Wieder-Einstieg in Zugzwang.
Der Markt kann aber keine großen Sprünge machen kann, so lange die trübe politische Großwetterlage anhält. Ohnehin steht der Wegweiser für die nächste größere Richtungsentscheidung nicht bei uns, sondern in Amerika. Dort kommen neue Daten zu den Erzeuger- und Verbraucherpreise, von denen die US-Notenbank ihre weitere Zinspolitik abhängig macht. Sollte der Markt dort ebenfalls Nehmerqualitäten zeigen, bleibt Optimismus gerechtfertigt. Noch ist die Ampel grün.
Posted in Uncategorized | Leave a Comment »
August 5, 2006 by hsagra
Ein Knochen und zwei Hunde geben keine ruhige Stunde. In der Tat. Langweilig ist es den Börsianern zur Zeit trotz der sommerlich dünnen Umsätze nicht. Der DAX schwankt stark, weil unterschiedliche Zugkräfte auf ihn einwirken. Die anfängliche Euphorie über eine angebliche Zinspause in Amerika kippte bald um. Schließlich geben der schwächere US-Arbeitsmarkt und die gleichzeitig hohen Stundenlöhne genau jenen Skeptikern Recht, die in den kommenden Monaten ein Abdriften der US-Konjunktur ohne Entwarnung an der Inflationsfront sehen. Das wäre für die Aktien ein doppelt wirkender Bremsklotz, ohne Zweifel. Der hohe Ölpreis und die ungewisse Entwicklung im Nahen Osten sind weitere Belastungen, die immer wieder zu Verkäufen führen. Als ultimativen Stimmungskiller haben die Pessimisten außerdem die bevorstehende Hurrikan-Saison im Köcher.
Das andere Lager, das sich ebenfalls um die mageren Brocken der Anleger balgt, sieht in der gegenwärtigen Lage ungeheure Chancen. Die Unternehmensberichte zeigen eine teilweise sensationell gute Ertragslage, die nur deshalb nicht zu Kursausbrüchen führt, weil eben das Börsenumfeld durch die geopolitische Zuspitzung und die Ungewissheit der weiteren Zinspolitik stark gehemmt sei. Solange keine weiteren Verschlechterungen kommen, könnte sich das negative Geschwurbel und die damit verbundene Angstprämie in steigenden Aktienpreisen auflösen, so die Hoffnung. Die kommende Woche bringt dazu einen wichtigen Etappenschritt. Sollte sich US-Notenbank-Chef Bernanke am Dienstag von der Zinsschraube fernhalten, wäre zumindest eine Ungewissheit weniger im Markt. Kursbefreiend dürfte das allein aber nicht wirken. Denn die Mehrheit der Anleger rechnet schon mit der amtlichen Besiegelung einer Zinspause. Zur Fortsetzung der Sommerrallye braucht es noch weiteres Dynamit. Noch ist die Ampel jedoch grün.
Posted in Uncategorized | Leave a Comment »
July 29, 2006 by hsagra
Zweimal gab es in der abgelaufenen Woche Brems-Meldungen. In Deutschland kühlte der Ifo-Geschäftsklimaindex ab. In Amerika entwickelte sich die Wirtschaft nicht so stark wie vermutet. Dieses ökonomische Stirnrunzeln hatte für die Aktienkurse aber keine negativen Auswirkungen. Im Gegenteil. Weil damit gleichzeitig die Angst vor schnell steigenden Zinsen schwindet, zogen die Werte an. Am Freitagabend erreichte das deutsche Börsenbarometer mit über 5700 Zählern sogar wieder seinen Stand von Ende Juni. Dieses Wochenplus von über vier Prozent gibt dem Markt mentale Stärke, um die nächste Runde der Berichtssaison zu überstehen.
Deutet sich nun auch in Euroland eine Zinspause an, würde das den Markt stützen. Charttechnisch haben die Aktienkurse aber bereits eine Zone erreicht, von der aus Rückschläge nicht überraschen sollten. Denn schon zweimal prallte der Index im Bereich von 5700 Punkte ab. Außerdem kann man damit rechnen, dass durch den steigenden Euro bald wieder von Belastungen für deutsche Exportwerte gesprochen wird. Das wäre für die Kurse negativ. Die Kämpfe im Nahen Osten spielten keine beherrschende Rolle. Hier dominiert die Hoffnung auf Krisen-Eindämmung. So lange es nicht zu einer weiteren Eskalation kommt, dürfte von dieser Ecke keine edrohung der Börsenkurse mehr ausgehen. Signal nun wieder grün
Hans Schmid
Posted in Uncategorized | Leave a Comment »
July 22, 2006 by hsagra
Die Feier dauerte nicht lange. Schon nach einem Tag waren die Zinspausen-Festspiele an der Börse beendet. Zuvor hatte der US-Notenbankchef Bernanke indirekt ein Ende der Zinserhöhungen angedeutet und damit die Börsen weltweit auf Trab gebracht. Der DAX stieg zwischenzeitlich wieder deutlich über 5500 Punkte und schien das Sommerloch verlassen zu wollen. Doch einige schwache Unternehmensberichte aus dem Technologie-Bereich erstickten das Strohfeuer schnell.
Auffallend ist, dass man zur Zeit nur darauf achtet, was in den Unternehmensberichten zur künftigen Ertragsperspektive gesagt wird. Kräftige Gewinnsteigerungen für zurückliegende Monate werden als „verbucht“ registriert und führen zu keinen weiteren Kursverbesserungen, auch wenn die Erträge über den Prognosen liegen. Offenbar hat man das einkalkuliert. Weit mehr wiegen derzeit der auf Rekordhoch gestiegene Ölpreis, der ausufernde Konflikt im Mittleren Osten sowie die Sorge vor einer Abschwächung der US-Konjunktur. Letztlich zeigt das aktuelle Schwankungsverhalten, dass die Marktteilnehmer völlig verschiedene Bewertungsmaßstäbe haben. Somit dürfte der Sägezahnmarkt andauern, obwohl den Aktien auf mittlere Sicht ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis eingeräumt wird. Bevor es wieder aufwärts gehen kann, müssen offenbar die Leidensgrenzen der Anleger getestet werden. „Auf den Pfaden der Mühsal wandelt die Tugend“ wusste schon Euripides und gibt den Börsianern Mut, die augenblickliche Durststrecke zu überstehen. Signal: rot
Posted in Uncategorized | Leave a Comment »
July 9, 2006 by hsagra
Nach außen herrscht Ruhe. Innen regiert Unsicherheit. So präsentiert sich die Börse im Wochenvergleich zwar nach Punkten unverändert bei DAX 5680. Doch dieser Stillstand kann nicht darüber hinweg täuschen, dass hinter den Kulissen heftig um die weitere Richtung gerungen wird. Die meisten Marktbeobachter gehen zwar davon aus, dass die Unternehmensgewinne für 2007 weitgehend gemäß den Schätzungen ausfallen werden und sehen daher spätestens bis zum Jahresende wieder eine gute Börsenlandschaft. Doch der Weg dahin dürfte nicht ohne Umwege erreichbar sein. Eine erkennbar restriktivere Notenbankpolitik mit tendenziell steigenden Zinsen, der nur zaghafte Reformwille in der Politik und Konjunktursorgen, vor allem in den USA, geben den Skeptikern immer wieder Anlass zur Vorsicht. Hinzu kommt, dass der Markt nach den Mai-Turbulenzen und der anschließenden Erholung nun eine Zone hineinläuft, in der Spät-Verkäufer eine gute Chance sehen, den spekulativen Konvent noch mit anständigen Gewinnen zu verlassen. Deshalb läuft der DAX immer wieder in einen Tempo-Begrenzer hinein, so als ob bei 5700 Punkte das Benzin abgeriegelt wird. So ist eine weitere eher ruhige Woche zu erwarten, in der sich die Zwickmühle noch nicht auflöst und die Orientierungsphase verlängert. Die Ampel noch grün.
Posted in Uncategorized | Leave a Comment »
July 1, 2006 by hsagra
Manchen Leuten kann es die Börse nie recht machen. Zuerst war der Einbruch angeblich zu heftig. Nun geht die Erholung nach Meinung einiger Marktteilnehmer zu schnell. Immerhin hat der DAX in der abgelaufenen Woche nach anfänglicher Schwäche eine starke Vorstellung gegeben und sich mit 5683 Punkten robust aus dem ersten Halbjahr verabschiedet. Vom Jahrestiefpunkt Mitte Mai sind damit schon wieder über 400 DAX-Zähler aufgeholt. Markttechniker hätten lieber gesehen, wenn es zu einem Doppelboden gekommen wäre. Das sei stabiler, heißt es. Doch letztlich entscheiden nicht die Kurvenmaler, sondern die Investoren, gut so. Unter diesen mehren sich die Zuversichtlichen. Ihnen zeigen die jüngsten Daten aus den verschiedenen Prognose-Küchen, dass zwar Gefahren für die Geldwertstabilität und damit Zinssorgen bestehen, dass diese aber gleichzeitig im Griff zu halten sind wie Elfmeter-Schüsse durch Jens Lehmann. Devise: Auch wenn sich die Notenbanken von Inflationsgefahren treiben lassen, ist ein kurzfristiger Konjunkturabschwung nicht unbedingt zu erwarten. So entlud sich ein tagelang zurück gehaltener Anlage-Druck und trieb die Kurse nach oben.
Da die jüngsten Kurssprünge mit dem Quartalsende zusammen fielen, sollte es nicht überraschen, wenn es zunächst wieder zu einer Beruhigung kommt. Schließlich sind die Dollar-Entwicklung sowie die aktuellen politischen Beschlüsse mit ihrer konjunkturdämpfenden Wirkung nicht geeignet, eine steile Börsenfahrt zu begleiten. Also kein Rundum-Sorglos-Paket, aber wieder mehr gefühlte Zuversicht in mittlerer Sicht.
Posted in Uncategorized | Leave a Comment »
June 25, 2006 by hsagra
Während die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ihren Elch-Test bravourös bestanden hat, muss die Börse erst noch beweisen, wie standhaft sie ist. Zwar hat sich der DAX wieder oberhalb von 5500 Punkten einrichten können, doch das ist nur ein Teil-Erfolg. Jetzt kommt die Stunde der Wahrheit. Erwartet wird die 17. Erhöhung des US-Leitzinsen in Folge. Davon läßt sich der Markt zur Zeit blockieren. Die Aktionäre achten insbesondere auf die Begründungen. Sollte Notenbank-Präsident Bernanke klar sagen, was er und seine Berater denken, würde das dem Markt helfen. Wahrscheinlicher sind jedoch Orakelsprüche, die letztlich vieles offen halten. Vermutlich müssen erst die Zahlen des zweiten Quartals schwarz auf weiß auf dem Tisch liegen, bevor neuer Schub möglich ist. Bis dahin haben eher die Markttechniker das Wort. Diese orientieren sich an Unterstützung und Widerstand. Hier gilt der Wert DAX 5475 als wichtige Bremsmarke. Unter dieses Niveau sollte das Börsenbarometer in den nächsten Tagen nicht fallen, um weiter eine Chance auf eine Sommer-Rallye zu haben.
Posted in Uncategorized | 1 Comment »
June 17, 2006 by hsagra
In der Talsohle lichtet sich der Nebel. Zwar weiß man immer noch nicht genau, warum die Börse in den letzten Wochen fast 900 DAX-Punkte verloren hat und die Monopoly-Karte „Gehe zurück auf Start“ wörtlich befolgte. Doch nach einem starken Gegenschub in Richtung DAX 5400 keimt neue Zuversicht.
Börsenhistoriker verweisen darauf, dass es auch früher immer wieder einen Geistercrash gegeben hat, dessen Ursachen letztlich nur in der Risikostruktur des Marktes selbst liegen. Die angedichteten Gründe sind jeweils nicht stichhaltig genug, um einen 13%-Verfall der Standardwerte zu begründen. Sofern nicht einige Anleger-Gruppen bereits mehr wissen und ihre Motive erst später verlautbaren, war es eine Mixtur aus Überspekulation und Sicherungstrieb, die zu den Turbulenzen geführt hat. Ist die Gewinn-Mitnahme-Lawine erst einmal im Rollen, lässt sich der selbst verstärkende Abwärts-Schub kaum noch bremsen. Das haben wir erlebt. Nun ist der verdorbene Cocktail verdaut, die Zinsflüsterer werden leiser, man besinnt sich wieder auf die realen Güter- und Geldströme.
Bei einigen Finanzwerten beginnen Schnäppchenjäger bereits zu rechnen, ob sich ein Neu-Einstieg lohnt. Viel Kapital, das durch die Gewinn-Mitnahmen freigesetzt wurde, lauert nun an der Seitenlinie, gewiss. Doch dürften diese Mittel nicht sofort wieder zurück investiert werden. Vielmehr deuten sich Etappenkäufe an, sofern die Jahrestiefs nicht mehr unterschritten werden. Noch ist der Markt angeschlagen, doch nicht ohne Zuversicht.
Posted in Uncategorized | Leave a Comment »
June 11, 2006 by hsagra
Fußballerisch gesehen sind die Optimisten an der Börse in eine Abseitsfalle gelaufen. Denn sie haben nicht bemerkt, dass sie zu früh nach vorne gestürmt sind. Der Markt war nach dem ersten Ausverkauf noch nicht bereinigt: Vier Prozent minus erneut. Zu denken gibt, dass nun auch ein länger angelegter Aufwärtstrend gebrochen wurde. Noch mehr verängstigt hat die Sorge, dass wir Inflation zusammen mit geringem Wachstum bekommen könnten. Dafür gibt es das Unwort „Stagflation“ – gemeinhin ein rotes Tuch für Börsianer.
Die kommende Woche dürfte noch keine Ruhe bringen. Grund ist der große Verfallstag an der Terminbörse, der bis Freitag Mittag undurchsichtige Situationen schafft. Es ist unklar, auf welchem Kursniveau sich der Markt der Zeitgeschäfte ausgleicht.
Eine vorläufige Bilanz der schmerzhaften Korrektur zeigt, dass vor allem jene Werte eifrig verkauft wurden, die zuvor stark gestiegen waren. So paradox es klingt: Dieser Befund ist tröstlich. Denn er deutet klar auf das Motiv Gewinnmitnahme hin. Man wollte einfach die so schön aufgelaufenen Kurse nicht wieder den Bach ab gehen sehen. Dass dabei auch irrational nach unten übertrieben wird, gehört zu den Marktgesetzen wie die vorher nach oben ausgedehnten Ausschläge. Schlechter wäre es, wenn hinter den Verkäufen tatsächliche Änderungen der wirtschaftlichen Kräfte stünden. Doch bislang finden sich für die Stagflationssorge keine Befunde. Die zunehmenden Ängste, die von einem weiteren Ausverkauf reden, werden deshalb schon wieder als Kaufargument gesehen. Denn viele Investoren handeln nach dem Motto: Die Mehrheit hat selten recht. Weil gegenwärtig schon wieder stark gejammert wird, legt man sich daher auf die Lauer und sucht den unteren Umkehrpunkt. Erkennbar ist bereits ein Nachlassen des Abgabedrucks. Die durchschnittliche Größe der Verkaufsaufträge hat in der letzten Woche spürbar abgenommen. Es kommt also bereits weniger Material aus dem Markt als Mitte Mai. Noch aber gilt gemäß unserer Regel die eiserne Devise: Eher Short!
Posted in Uncategorized | Leave a Comment »